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Wanderungen ab dem Reusstal

Viele Wanderungen können bequem aus dieser Region begonnen werden. Seilbahnen bringen uns schnell und bequem zu einem höher gelegenen Ausgangsort. 

Haldi: Ein liebliches Bergdorf bietet sowohl kurze auch längere Spazier - und Wanderrouten. Die Wanderung zum Schilt führt uns hinauf auf stille Alpweiden und zu eindrücklichen Aussichtsorten.
Link: www.haldi-uri.ch/ext/home/
Schächentaler Höhenweg: Der populäre Weg verläuft vom Klausenpass zu Eggbergen oberhalb Flüelen, mit mehreren Seilbahnen zurück ins Tal hinunter.
- Untere Balm - Ratzi
- Ratzi - Eggbergen
- Balmer Grätli
Klausenpass - Brunnital. Entlang Chammliberg und Schärhorn über Wannelen ins Brunnital.
Sittlisalp-Aesch: Via Brunnital zum markanten Wasserfall bei Aesch.
Eggbergen: Ein anderer Lieblingsort mit interessanten Routen. Die Wanderung zum Spilauersee bringt uns über die 2000 m Höhe und bietet fantastische Ausblicke.
Chinzig: Eine Wanderung, die uns vom Schächental ins Muotathal bringt.
Surenenpass: Dieser alte Saumweg verbindet das Reusstal mit Alpen auf der Surenen und mit dem Engelberger Tal.
Maderanertal: Bei Amsteg links und etwa 250 m höher nach Bristen, öffnet sich ein herrliches Tal. Eine beliebte Wanderroute führt am Golzernsee vorbei zum alten "SAC Hotel Maderanertal". Erweiterungen zur Windgällenhütte oder zur Hüfihütte mit dem Hüfigletscher.

Haldi - Schilt - Schattdorf

Haldi - Gampelen - Schilt - Schattdorf km Std
Zug-Fluelen    
Fluelen-Schattdorf (Bus)    
Schattdorf-Haldi (Seilbahn)    
Haldi-Sodberg-Suessberg-Haseli-Gampelen-Schilt-
Lehn-Bol-Schattdorf
12 4.5
Schattdorf-Fluelen (Bus)    
Fluelen-Zug    

Nach Verlassen der Bergstation auf einer Asphaltstrasse begegnen vielen älteren und neueren Chalets. Der Aufstieg ist nie steil und wir finden Zeit, die herrliche Umgebung und die Dutzenden von Bergspitzen zu bewundern.

Bald erreichen wir die hübsche kleine Kirche bei Sodberg. Katholiken werden überrascht sein, drinnen eine ähnliche schwarze Madonna wie in Einsiedeln anzutreffen.

kirche.JPG (26360 Byte) Kirche auf Sodberg

Wir wandern weiter nach Süsswinkel, zur anderen Seite des Teuftals. Etwa 50 m nach dem Wegweiser treffen wir erneut auf eine Tafel, die uns den Weg anzeigt nach Gampelen, Schilt. Nun ist's ein recht steiler Anstieg. Zuerst fast Gerade hinauf, zwischen zwei Zäunen, später nach dem Passieren von Haseli folgt ein Waldpfad. Die Ruhebank oberhalb Haseli mit dem herrlichen Ausblick gibt uns einen Grund, kurz auszuruhen.

Unvermittelt erreichen wir eine Hochebene, die Alp Gampelen mit einigen Alphütten. In einem Bogen werden die Weiden geschützt durch Schwarz Grat, Bälmeten, Hoch Fulen.

gampelen.JPG (29318 Byte) Auf der Alp Gampelen

Wir wandern der Ebene entlang. Ein Markierpfahl ist nahe der letzten Alphütte sichtbar. 50 m weiter treffen wir auf eine Wanderweg Tafel, die uns den Weg zum Schilt weist.

Dieser schmale Wanderweg ist einmalig. Vorbei an Alpenrosen, Heidelbeeren, Farnen, folgt er der Flanke des Schwarz Grat, immer etwa auf gleicher Höhe. Während dem Wandern werden wir langsam gewärtig, dass wir das Reusstal betreten.

Beim Schilt erwartet uns ein einmaliger Ausblick. Weit unten Altdorf, Schattdorf, Flüelen. In der Distanz Urnersee, Gitschen Rophaien.

schilt.JPG (32819 Byte) Nähe Schilt

Vom Schilt folgen wir dem Wegweiser für Lehn, Schattdorf. Von Zeit zu Zeit gelangen wir an einen hübschen Aussichtspunkt. Bald sind wir auf einer neueren Waldstrasse.

Wir treffen auf eine Kreuzung wo wir wählen können: der gleichen Strasse nach via Bruederhuus, Aecherli nach Schattdorf, oder via Lehn. Wir wählen den Weg über Lehn, geradeaus und treffen auf Bauernhaus und Nebengebäude. Der Wanderweg zum Bol hinunter beginnt etwa 20 m vor der kleinen Hütte am Ende der Zufahrtstrasse. Dort, nach dem Nussbaum sehen wir den Wanderwegpfahl am Waldrand. Der Weg ist steil und im Zickzack geht's praktisch der Fallinie nach zum Bol.

Schliesslich weist uns die Kirche auf dem Hügel den weiteren Weg ins Dorf. Von der Kirche ist's dann ein kurzes Stück zu unserem Ausgangsort.

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Schächentaler Höhenweg

Schächentaler Höhenweg
Zug-Flüelen
Flüelen-Balm (Klausen) Postauto (Urigen-Klausen nur Juni - Okt)
Stopps für transfer zu verschiedenen Seilbahnen entlang der Stecke
Viele Varianten für Wanderungen
Von den Seilbahnen nach Flüelen
Flüelen-Zug

SchaechTaler-HWeg.jpg (218116 Byte)Active map:
http://map.search.ch/d/zm3mdnmn2
GPS-routes (3 parts)
../GPS_Data/GPX-Schaechentaler-HWeg.zip
  

Für den gesamten Weg werden etwa 5.5 Std. Alpwechsel.jpg (71194 Byte) angegeben. Nachfolgend drei Abschnitte zum Thema. 
Im Bild: Rinder werden von einer höheren Alp zu einer tiefer gelegenen getrieben. Ab Eidg. Bettag ist die Alpzeit vorbei, es wird still ohne das Gebimmel der Kuhglocken.

Untere Balm (Klausen) nach Ratzi:

4 Std, (ohne Umweg Ruosalper Chulm 3 Std.)

Hier beim Postauto stop "Untere Balm (Klausen)", beginnen die meisten Wanderer die beliebte Tour.

Wer zuerst einen Kaffee braucht, der fährt mit dem Postauto noch eine Haltestelle weiter, zum Balm (Klausen), 800m weiter und 50m höher.

Wer Gratwanderungen liebt, wird dort den Höhenweg mit dem Aufstieg übers Balmergrätli beginnen. Der neuere Wanderweg in luftige Höhen lässt sich ideal mit dem Schächentaler Höhenweg kombinieren, siehe unten.

Heidmannegg.jpg (61305 Byte)Von der unteren Balm beginnt der erste Teil bequem auf dem Fahrweg Richtung Heidmannegg.

Kurz nach den Ställen führt aber rechts ein Pfad hinauf zum Ruosalper Chulm. Zwar ein Umweg von einer Std. mit Auf – und Abstieg von etwa 400m. Auf dem Chulm Ruosalp-Chulm.jpg (52349 Byte) bietet sich ein Blick ins Bisistal und zur Glattalp. Hier trifft man auch auf den Gratweg vom Balmergrätli.
Ein Kompromiss für Leute, die Wanderungen entlang von steilen Abhängen nicht so schätzen, aber trotzdem einen Blick hinter den Bergkamm werfen wollen.  

SchaechentalerHWeg.jpg (64662 Byte)Der eigentliche Höhenweg führt ohne grosse Höhenänderungen nach Heidmannegg, wo der Weg vom Ruosalper Chulm wieder einmündet.
Vorerst verläuft die Strasse entlang der Felswände der Heidmanegger Chöpf, bald benutzen wir aber einen angenehmen Bergweg.

An verschiedenen Alpen vorbei können wir immer wieder die herrliche Aussicht in die Urner Alpen geniessen: Voraus Spannort, Brunnistock, Urirotstock, Gitschen; auf der anderen Seite des Schächentals Chammliberg, Schärhorn, Ruchen. Die felsigen Abhänge rechts am Weg gehören zur Schächentaler Windgälle.

Nach der Grotzenegg, wo ein Waldstück durchquert wird, führt ein Bergweg hinunter nach Urigen, dem eigentlichen Beginn der Klausenpass Strasse, mit Postauto Haltestelle und Hotel/Restaurant, wo früher die Pferde gewechselt wurden.

Eine weitere Variante für einen Abstieg ins Tal bietet Tristel, mit der Seilbahn nach Spirigen/Chipfen.

Meine Tour führte weiter zur Seilbahn Ratzi/Spirigen Post, ein Abstieg von etwa 100 Höhenmetern. Vom Hotel/Restaurant bietet sich eine herrliche Aussicht in die Urner Bergwelt

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Ratzi nach Eggbergen:

3.5 Std.

Von der Seilbahn und dem Restaurant führt ein Waldweg hinauf zum Höhenweg. Er ist auch Teil des lokalen Rundwegs.
Kurz nach erreichen der Fahrstrasse trifft man auf den Pfad, der zum Chinzig Chulm führen würde.

Wir bleiben aber auf dem bequemen Weg oberhalb des Waldes. 
Nach der scharfen Biegung, bei Wiltschi mit den Skilifts und der Materialbahn und dem Restaurant, führt ein Bergweg am Kirchlein vorbei hinunter zum Biel mit der Seilbahn Biel/Rietlig/Brügg.

Unser Weg führt weiter, vorbei an verschiedenen Alpen wo auch Alpkäse produziert und verkauft wird.
Alafur-Sirup.jpg (46206 Byte)Bei Alafur („bei der Quelle“) bietet ein freundlicher Bewohner Sirup an (wenn ich recht verstanden habe, wurden letztes Jahr über 300 Liter getrunken), es steht auch eine riesige Holzbank zur Verfügung. Auf dem Weiterweg passiert man die Abzweigung nach Rietlig, eine weitere Seilbahn, hinunter nach Brügg.

Ein weiterer langer Bogen, dann ein kurzer Aufstieg und wir haben das Flesch Seeli erreicht. Ein beliebtes Ziel mit Unterstand, Toilette und einem Kiosk (ausserhalb Saison geschlossen).

Schaerhorn.jpg (53550 Byte)Wenn nicht die Strasse, sondern der Pfad links davon gewählt wird, gelangt man zur Hüenderegg, einem prächtiger Aussichtspunkt. (1874 m). Mit Hilfe der aufgestellten Panoramakarte können all die Bergspitzen in der höheren und weiteren Umgebung bestimmt werden. Der Pfad führt weiter durch Wald und Wiesen und trifft später wieder auf den Kiesweg nach Eggbergen.

Die Seilbahn führt hinunter nach Flüelen.
Von der Talstation zum Bahnhof sind es zu Fuss etwa 15 Minuten. (Für Seilbahn plus Weg zum Bahnhof würde ich eine halbe Stunde kalkulieren).

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Balmer Grätli:

Rundtour ab und zurück zur Balm (Klausen) 3 Std.

BalmerGraetli-Pfad.jpg (59540 Byte)Dieser neuere Bergweg ist ein Genuss für Liebhaber von Kamm-Wanderungen. Der Weg ist gut markiert und zumeist klar erkennbar. Oben, dem Grat entlang ist er recht schmal, aber sorgfältig ausgelegt. Kraxeln ist nicht nötig. Auf dem eigentlichen Kamm, dem "Grätli", bietet sich eine tolle Rundsicht, unter Anderem hinüber ins Bisistal und zur Glattalp.

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Klausenpass nach Brunnital

Klausen-Wannelen-Trogen-USchächen.JPG (86076 Byte)Interactive map:
http://map.search.ch/d/2zinja2yt
GPS-route:
GPS_Data/GPX-KlausenWannelenTrogenUSchachen.zip
  

(5 Std) Wer auf dem Weg zum Klausenpass rechter Hand die Felswände von Chammliberg und Schärhorn bestaunt, ist etwas überrascht, dass genau dort ein herrlicher Wanderweg angelegt ist. Er führt zur Alp Wannelen (mit einer Seilbahn hinunter nach Ribi und zur Postautolinie). Von Wannelen führt die interessante Route weiter ins tief eingeschnittene Brunnital.
Blick ins Schächental.jpg (67731 Byte)Immer wieder wird man gepackt durch eindrückliche Ausblicke. Doch auch für Leute die nicht gerne in der Nähe von Abgründen stehen, sollten diese Stellen nicht allzu bedrohlich sein.

Die Route beginnt direkt hinter der kleinen Kapelle auf dem Pass (1948 m). Der Weg steigt gemächlich an bis zur Chammlialp auf 2050 m. Chammliberg-Schärhorn.jpg (82933 Byte) Dem Weg entlang bieten sich immer wieder fantastische Ausblicke ins Schächental, tief hinab zur Reussebene, und hinüber zur anderen Talseite mit dem Schächentaler Höhenweg und der felsigen Schächentaler Windgälle. Die Karstlandschaft ist voller tiefer Einschnitte und glattpolierten Steinoberflächen. überraschend erblickt man auch eigenartige Skulpturen.

GriesFirn-Schärhorn.jpg (63869 Byte)Nach überquerung der Schuttgegend unter Chammliberg und Schärhorn und dem Abstieg zur Oberalp mit den kleinen Seen steht ein Zickzack-Weg zur Nideralp an. Der kurze Aufstieg zur Wannelen Alp führt über Alpweiden, und auch hier bieten sich wieder herrliche Ausblicke an. Von der Oberalp führt eine Seilbahn hinunter nach Aesch. Von dort bietet sich eine direkte Sicht auf den Stäubä Wasserfall; von Aesch kann man Ribi in etwa einer Stunde erreichen, nach Unterbalm in etwa 1.5 Std (Beide mit Postauto Haltestelle). 

Bei Wannelen ist es vermutlich Zeit für eine Rast im kleinen Restaurant. Die Seilbahn hinunter nach Ribi erlaubt eine Abkürzung der Tour. Die Haltestelle dort ermöglicht die Weiterfahrt Richtung Flüelen oder Klausen/Linthal

Von Wannelen führt die Route weiter ins Brunnital zur Brunnialp. Entlang des Weges hoch oben dem Tal und den Sittlisalp.jpg (67904 Byte)Alpweiden entlang gleitet der Blick immer wieder hinüber zur anderen Talseite mit den Alphütten auf Sittlisalp. Eine Seilbahn vom Talboden (etwa 1.5 km von Unterschächen auf Asphaltstrasse) erschliesst die Gegend.
Am südlichen Talende imponieren die Felswände von Ruchen und Windgälle mit den Schneeflecken in den Abhängen.
Die Strasse führt an der Trogenalp (1500 m) vorbei. Ein Weg führt von dort in den Talgrund. Ich wählte den Weg weiter hinten, nach Nider Lammerbach. Dort führt der Waldweg hinunter in die Brunnistrasse.
Der Fahrweg nach Unterschächen ist zum Teil Asphalt, zum Teil Kies. Sie führt durch Wald und immer wieder in der Nähe der verschiedenen Bäche. 
Der Wanderweg auf der linken Flussseite mündet nach der Seilbahnstation ebenfalls in den Fahrweg.
Nach der Einmündung des Lammerbachs sind wir nun am Hinter Schächenbach, der Bach vom Klausen her ist der Vorder Schächenbach. Nach dem Zusammenfluss der Beiden in Unterschächen ist der Name dann Schächenbach. Im 2005 überflutete er weite Teile im Gebiet Schattdorf und verursachte gewaltige Schäden.

 

Sittlisalp-Aesch

Sittlis-Aesch.JPG (76379 Byte)Interactive map:
http://map.search.ch/d/jyymwnjnm
GPS-route:
GPS_Data/GPX-Sittlisalp-Wannelen-Aesch.zip

(5 Std) Hier ist die Fortsetzung der oben erwähnten Route. Eine Seilbahn sorgt für den bequemen "Aufstieg" zur Sittlisalp. Für den Weg ab Unterschächen benötigt man etwa eine halbe Stunde.
Der Wanderweg beginnt bei der Seilbahnstation Vorder Boden (1617 m) mit dem kleinen Restaurant. Ein kurzer Umweg würde uns zu Obsaum auf 1725 m bringen, mit fantastischem Ausblick (1 Std hin und zurück). 

Die Sittlisalp mit der grossen und modernen Käserei Sittlisalp.jpg (65076 Byte)(Besichtigung nach Anmeldung möglich) ist in etwa einer halben Stunde erreicht, auf fast ebenem Weg über Laui.
Der Abstieg zur Brunnialp (1395 m) ist auf gut markiertem Bergpfad.
Beim Restaurant auf der Alp Brunni mit der Kreuzung nach Unterschächen wählen wir den Weg rechts, hinauf Richtung Trogenalp.
Auf diesem Abschnitt geht's auf der Fahrstasse bequem und stetig aufwärts zu den Alpen Nider Lammerbach und Trogen.
Nach Trogenalp befinden wir uns auf schmalem Bergpfad Richtung Wannelen. Langsam ändert sich nun die Bewegungsrichtung von N/S nach W/O; vom Brunnital treten wir ins Schächental.
Stäubä.jpg (88736 Byte)Nach Wannelen folgen wir vorerst dem Weg wie oben beschrieben, aber bei Nideralp benutzen wir den Bergweg links, hinab zur Alp Aesch. Der Weg ist gut markiert und das Rauschen des Wasserfalls ist deutlich zu vernehmen. Allerdings, zu sehen ist der Stäubä erst nach betreten der Alp bei Aesch.

Ab Aesch führt eine bequeme Fahrstrasse zur Postauto Haltestelle bei Ribi, nach der Seilbahnstation nach Wannelen. Von Ribi aus ist Unterschächen in weniger als 20 Minuten erreichbar.

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Eggbergen - Spilauersee - Eggbergen

Eggbergen-Fleschsee.jpg (277120 Byte)Active map roundtrip to Fleschseeli
http://map.search.ch/d/wmxzmq1nw
GPS-route:
GPS_Data/GPX-Eggbergen_Fleschsee.zip

Eggbergen-Spilaueresee-Eggbergen km Std
Zug-Fluelen    
Fluelen-Eggbergen (Seilbahn     
Eggbergen-Fleschsee-Schoen Chulm-Siwfass (pass)-
Spilauersee-Schoen Chulm-Fleschsee-Angelingen-Eggbergen
13 6.5
Option: Spilauersee-Lidernen Huette SAC-Riemenstalden    
Eggbergen-Fluelen (Seilbahn     
Fluelen-Zug    

Von der Bergstation wandern wir zwischen Heimwesen und Chalets.

haldi_schwarzgrat.JPG (28084 Byte) Links Haldi
mit Schilt und Schwarzgrat

Bald nach dem letzten Haus treffen wir auf eine Markierung die uns nach einigen Treppenstufen auf einen schönen Weg durch lichten Wald bringt. 

urirotst.JPG (37402 Byte) Schöner Ausblick,
ganz rechts Uri Rotstock

Richtung Hüenderegg machen wir den kurzen Abstecher auf den nahen Aussichtspunkt und auf dem weiteren Weg zum Flesch Seeli treffen wir auf herrliche Alpenflora mit Heidelbeeren, Erika, Alpenrosen.

Das Seeli ist klein und hübsch in die Hügel eingebettet.

fleschsee.JPG (37163 Byte) Flesch Seeli

Vom Seeli wandern wir weiter zum Schön Chulm. Der Pfad ist schon von Weitem zu erkennen. Der Anfang ist durch Markierungen an Felsbrocken deutlich gemacht. Der Aufstieg ist steil, aber der Weg ist hervorragend.

Auf dem Schön Chulm geniessen wir die fantastische Aussicht. 

sch_chulm.JPG (27509 Byte) Oberhalb Schön Chulm

Zum Passübergang beim Siwfass geht's nochmals ziemlich steil bergan, aber wiederum werden wir mit herrlichen Ausblicken belohnt. Ein Teil des Spielauersee's ist auf der anderen Bergseite zu erkennen.

spilauer.JPG (37113 Byte) Spilauersee

Zurück nach Eggbergen wählen wir beim Flesch Seeli den Weg rechts über Angelingen.

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Chinzig-Muotathal

Biel-Chinzig-Hinterthal km Std
Zug-Flüelen (SBB)    
Fluelen-Brügg (Bus)
(Postauto Flüelen-Klausen-Linthal:
Platzreservation Flüelen SBB-Station)
   
Brügg-Biel (Seilbahn)    
Biel-Chinzig-Seenalpsee-Seenalp-Liplisbüel-Hinterthal 12 5.5
Hinterthal-Schwyz (Bus)    
Schwyz-Zug    

Diese Route ist auch als "Suworow Wanderung" markiert. Vor etwa 200 Jahren überquerte General Suworow den Chinzig Pass mit seiner Armee, um ins Muotathal zu gelangen.
Aber nicht nur die Geschichte macht diesen Weg attraktive. Weil der Pfad etwas weg von "Bevölkerten" Regionen verläuft, ist speziell der Teil Chinzig-Seenalpsee still und friedlich.

Wir starten in Biel.
Das Postauto hat in Brügg (Brücke) angehalten, das ist nach Bürglen dort wo die Klausenpass Strasse den Schächenbach überquert. Die kleine Seilbahn hat zwei Sektionen und bringt uns rasch in eine wunderschöne alpine Region.
schaerhorn.JPG (31045 Byte) Oberhalb Biel

Von der Station führt der Pfad, stetig ansteigend hinauf zur hübschen Bergkapelle Bruder Klaus. In der Nähe befindet sich das zweite Restaurant mit Zimmer und Massenlager.

Nach etwa 40 Minuten erreichen wir die steilen Flanken der Bergkette. Der Route ist deutlich sichtbar. Der exzellente Weg führt gleichmässig ansteigend zum Chulm.
chulm.JPG (42833 Byte) Auf Chinzig Chulm
Kapelle und Schutzhütte

Auf dem Pass mit der kleinen Kapelle und einer Gedenktafel in Erinnerung an General Suworow geniessen wir die herrliche Aussicht in die Berge und hinunter ins Reusstal.
seenalptal.JPG (36370 Byte)

Links der Weg durchs Seenalptal.
Rechts durchs Chinzertal.

chinzigtal.JPG (38421 Byte)

Zwei Wege führen nun ins Muotathal. Derjenige zur Rechten folgt dem Chinzig Tal. Wir wählen denjenigen zur Linken, übers Seenalpseeli. Nach etwa 200 m kommen wir an der Alphütte Chinzig vorbei. Wir haben Gelegenheit, ein Stück Alpkäse für unsere Rast beim Seeli zu besorgen.

Auf Felsbrocken im Boden wird die weitere Richtung angegeben: entlang den felsigen Abhängen der Bergkette zu unserer Linken mit Fulen, Chaiserstock, Blüemberg. Der schöne Pfad führt über die Alpweiden mit den vielen Felsbrocken die überall sichtbar sind.
seenalpsee.JPG (33129 Byte) Seenalpseeli

Vom See wird der Abstieg zur Seenalp etwas steiler. Bei der Seenalp werden Mutschli angeboten, kleine Käse in der Form von Torten. Die Grössen variieren von etwa 300 g bis 800 g. Handlich zum mitnehmen fürs Nachtessen.

Von der Seenalp hinunter ins Hürital führt eine gute Kiesstrasse. Vielleicht ziehen Sie diese dem steilen Wanderweg vor. Nahe dem Talboden vereinigen sich die beiden Strassen vom Chinzertal und der Seenalp. Beim Hüribach benutzen wir den Pfad links vom Bach (nicht markiert). Die neue Strasse verläuft auf der rechten Seite. Bald treffen wir auf einen Wegweiser, der zur Seenalp hinauf weist. Nach Ueberqueren der Brücke (die Gegend wird als Parkplatz benutzt) führt der Weg zunächst der Asphaltstrasse entlang. Bald treffen wir auf einen Pfad der links hinunter durch den Wald führt. Später treffen wir wiederum auf die Asphaltstrasse, aber wiederum werden wir nach kurzer Distanz auf einen Wanderweg treffen.

Bei Liplisbüel (Restaurant) beginnt der Wanderweg rechts vom Restaurant. Der letzte Teil oberhalb Hinterthal ist recht steil und verläuft direkt dem wilden Bach entlang. Er hat tiefe Schluchten und Höhlen herausgeschnitten, ein sehr beeindruckendes Wegstück, als finale furioso.

Die nächste Haltestelle ist Hinterthal (Muotathal, hintere Brücke). Die Hauptstrasse würde weiterführen zum Hölloch, Pragelpass und Bisistal.

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Surenenpass

Attinghausen und seine Freiherren haben bei der Gründung der Eidgenossenschaft eine wichtige Rolle gespielt. Ein Besuch der Ruine mit der Orientierungstafel vermittelt einige Gedanken zur Geschichte.

Der Saumweg zum Surenenpass ist auf der Urner Seite bemerkenswert: Er ist eine Art gepflästerter Hohlweg. Damit konnte man wohl sicherstellen, dass beim Vieh Auftrieb die Tiere nicht vom Weg abkamen. Der Weg überwindet etwa 1000 Höhenmeter und ist recht steil.

Ich habe die Wanderung von Engelberg nach Attinghausen gemacht, weil mir die Zugverbindungen zurück nach Zug besser passten.

Surenenpass (Engelberg-Attinghausen) Std
Zug-Luzern-Engelberg (Bahn)  
Engelberg-Seilbahnstationbei Hindrist
Option: 
Bus zwischen Bahnhof und Seilbahnstation während Hochsaison

Dann Seilbahn Fürenalp**
www.fuerenalp.ch/
1


Fürenalp-üsser äbnet-Hohbiel-Stäuber-
Stäuber-Blackenalp(Bielen)-Surenenpass-
Surenenpass-Langschnee-Waldnacht-Höchiberg-Brüsti
1
2
2
Brüsti-Attinghausen** (Seilbahn)  
Attinghausen-Altdorf oder Flüelen (Bus)  
Altdorf oder Flüelen - Zug (Bahn)  

** Spezial Billett für Benützung beider Bahnen erhältlich

Vom Bahnhof Engelberg führt ein asphaltierter Fussweg gegenüber dem Bahnhof in ein Wohnquartier. Nach kurzer Strecke biegt ein Kiesweg ab, der bald die Hauptstrasse überquert, später auch die Engelberger Aa. Der schöne Wanderweg folgt nun zumeist direkt dem Ufer. Vorbei an Sportcenter, Campingplatz, Golf Driving range, führt der Weg schliesslich am Ende des Golfplatzes  in den Wald. In der Nähe rauscht der Wasserfall. Die Talstation der Seilbahn mit grossem Parkplatz liegt auf der anderen Seite des Flusses. 
Der Weg führt weiter über Herrenrüti: zum Surenenpass wären es etwa 4 Stunden.

Nach imposanter Fahrt über schroffe Felshänge erreicht man Bergstation und Restaurant Fürenalp mit herrlichem Ausblick.

Der Weg über die Alpweiden mit prächtigem Panorama wird begleitet durch das Rauschen der vielen Wasserfälle und Bäche in den gegenüberliegenden  Felswänden.

Vorbei an üsser äbnet mit einer weiteren Seilbahn hinunter ins untere Surenental, erreichen wir schliesslich den Stäuber: einen besonders schönen und imposanten Wasserfall, das Ziel für viele Wanderer.

BlackenalpZum Surenenpass steigt nun der Weg an, nicht besonders steil, aber stetig. Nach einer Rast auf der Blackenalp, wo herrlicher Bergkäse hergestellt wird, folgt der steilere Anstieg für das letzte Wegstück.

Auf der Passhöhe mit der heimeligen Schutzhütte ein paar Meter weiter unten, schmeckt das Faustbrot mit dem Blackenalp-Käse besonders gut.

OstseiteRichtung Attinghausen sieht der Weg von oben etwas gar steil aus. Selbst jetzt, Mitte Juli sind noch  Schneefelder zu überqueren. Der Pfad ist allerdings sehr gut markiert. Bei der Weggabelung mit der sehr zutreffenden Bezeichnung "Langschnee":
Der kürzere und wohl bevorzugte Weg ab Langschnee dürfte der linke, dem Kamm entlang direkt zur Brüsti sein.

BergenKapelleIch wählte die etwa 45 Minuten längere Route über Waldnacht, Seeli, Höchiberg. Unschön dabei, man steigt dabei etwas tiefer ab als die Lage der Bergstation und muss dann die 100 Meter Höhendifferenz wieder hochsteigen.  
Immerhin, in der Nähe der Kapelle steht eine nostalgische Seilbahn zur Verfügung. Sie führt bequem hinauf zur Brüsti. Der Zettel am Haus mit den Worten "Seilwart da" tut kund, dass der Operateur in der Nähe ist. 
Zum Seeli (Ausgleichsbecken zum Kraftwerk) hat man keinen Zugang.

Beim Höchiberg beginnt der Pfad hinunter nach Attinghausen, benötigte Zeit für den steilen Abstieg ca. 2 Stunden. 

BruestiMit der Einkehr im Berggasthaus war für mich die schöne Wanderung beendet. Die Seilbahn führt in zwei Sektionen direkt zur Bushaltestelle.

Maderanertal

(Entwurf)

Das Kleine Bergdorf Golzern (ca. 1400 m) und der nahe gelegene See können gut erreicht werden mittels Bus (ab Erstfel) und Seilbahn.

Ab Golzern, führt eine beliebte Route über Stäfel (mit Abzweigung zur Windgällenhütte oder "SAC Hotel Maderenertal"), dann weiter nach Tritt, dort anstelle von Geradeaus weiter zur Hüfihuette und -Gletscher, zurück via Balmeregg/SAC Hotel, Butzensee nach Bristen (4.5 h).
Link: www.zumbiline.ch/

 

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