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Zugerberg

Map: Wanderkarte Zugerland 1:25000.

Der Zuger Hausberg ist ein beliebtes Wandergebiet, speziell die Hochebene mit der geschützten Moorlandschaft. Insbesondere beim Betreten des Moors sollten die signalisierten Wege benutzt werden.

Der bequemste Weg auf den Zugerberg ist die Benutzung des Bus 11 (Zug-Schönegg), dort Wechsel zur Bergbahn (Standseilbahn). Von der Schönegg zum Zugerberg führt auch ein Wanderweg.

ZGBergbahn.jpg (35571 Byte)

Standseilbahn Schönegg-Zugerberg

Für PKW führen Strassen von Baar (über Allenwinden), Zug (über Blasenberg) oder Walchwil hinauf. Ein grosser Parkplatz besteht bei der Hochwacht (Nähe Vordergeissboden). Ab hier gilt ein Sonntagsfahrverbot

Etwa 800 m von der Bergstation liegt ein grosser Kinderspielplatz mit Feuerstellen. Die Tankfallen und Bunker erinnern an die Zeit des 2. Weltkrieges und die Vorkehrungen, die getroffen wurden.

bulletPfaffenboden: Diese leichte Wanderung führt über abwechselnde Landschaften und bietet viele schöne Ausblicke. Das Eigenried ist eine ganz besondere Rarität.
bulletPfaffenboden über Panoramaweg: Ebenfalls eine leichte Wanderung, führt diese Route der westlichen Flanke des Zugerbergs entlang, mit herrlichen Ausblicken.
bulletZug - Zugerberg - Unterägeri: Eine leichte, interessante Route mit gemütlichen Restaurants an "strategischen Punkten". Lösen Sie ein Tagesbillet (Standseilbahn ist inbegriffen).
bulletZug - Zugerberg - Allenwinden: Wie oben, ein leichter Wanderweg. Als Verlängerung bieten sich an: ein Abstecher zu den Höllgrotten und dann weiter nach Baar, oder auf herrlichem Wanderweg über die Oberallmend nach Baar.
bulletZugerberg-Sibrisboden-Allenwinden: Schöne Wanderung nach Allenwinden, über Sibrisboden mit Erinnerungen an den zweiten Weltkrieg.
bulletZugerberg-Sibrisboden-Neuägeri: Wie oben, aber über Neuägeri.
bulletRäbrüti, Kinderspielplatz, Ewegstafel: Diese kurze Route ist für Familien interessant, die eigentlich vor allem für ein Picnic, oder wegen des Kinderspielplatzes gekommen sind. 
bulletRäbrüti, Skizze und Bilder der Skulpturen

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Zugerberg Pfaffenboden km  Std.
Zug - Zugerberg (Bus, Bergbahn)    
Zugerberg-Felsenegg-Ewegstafel- Fruehbuehl-Buschenchappeli-Pfaffenboden 5 1.5
oder Panoramaweg:
Zugerberg-Felsenegg-Ob.Horbach-Lienisberg-
Tossetschwändi-Schwändi-Balis-Stafel-Pfaffenboden
7.5 2
Pfaffenboden-Buschenchappeli-(Hintergeissboden, oder Fiselstuden/Räbrüti-Hünggigütsch)-
Vordergeissboden-Zugerberg
4.5 1.2
oder: Pfaffenboden-Langmösli-Ochsenfeissi (Sonnegg)-Unterägeri 6 1.5
Zugerberg - Zug (Bahn, Bus)
oder: Unterägeri-Zug (Bus)
   

 

Zugerberg, Boden - Unteraegeri km  Std.
Zug - Zugerberg (Bus, Bergbahn)    
Zugerberg-Vordergeissboden-Huenggiguetsch-Saetteli
Tubenloch, Boden, Unteraegeri
5 1.2
Unteraegeri - Zug (Bus)    

 

Zugerberg, Allenwinden - Baar km  Std.
Zug - Zugerberg (Bus, Bergbahn)    
Zugerberg-Vordergeissboden-Huenggiguetsch-Saetteli-
Brunegg-Allenwinden
4.5 1
Allenwinden-Wildenburg-Tobelbruecke 2.5 0.5
Tobelbruecke-Oberallmend-Baar 4.5 1
Baar - Zug (Bus, Zug)    

 

Zugerberg, Räbrüti, Spielplatz km  Std.
Zug - Zugerberg (Bus, Bergbahn)    
Zugerberg-Vordergeissboden-Hünggigütsch-
Räbrüti-Ewegstafel-Zugerberg
5 1.5
Zugerberg - Zug (Bahn, Bus)    

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Schoenegg - Zugerberg zu Fuss

Es bestehen gute Wanderwege direkt von der Schönegg Station (Umstieg Bus / Standseilbahn). Benötigte Zeit ca. 90 Minuten für den Waldweg hinauf zum Zugerberg.

Einer der Wanderwege verläuft für die ersten 300 m parallel zur Bahntrasse. 
Bei der Kreuzung mit der Asphaltstrasse zum Zugerberg wandern wir auf der Asphaltstrasse weiter. Die Abzweigung nach links würde unter der Bahn hindurch zum Blasenberg führen, ein Umweg.

Nach etwa 15 Minuten sind wir wieder auf dem Wanderweg und nach weiteren 20 Minuten treffen wir auf die Abzweigung zum Zugerberg. Ein schmaler, steiler Pfad mit einigen Stufen.

Am Ende treffen wir auf die Asphaltstrasse Zugerberg - Walchwil. Der Wanderweg in der Nähe führt uns, nach einem kurzen Aufstieg, zum Ewegstafel.

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Pfaffenboden

Eigenried Eigenried

Bei der Zugerberg - Station (Restaurant mit prächtiger Aussicht) beginnt der Wanderweg nach überqueren der Asphaltstrasse. Er führt dem Grat entlang und dann zum Ewegstafel. Das Hotel-ähnliche Gebäude entlang Felsenegg gehört, wie noch weitere Häuser, zur Alpin - Schule "Montana".  

Entlang des Weges vom Ewegstafel zum Früebüel (früher ein Militär Straflager) liegt ein seltenes Moorgebiet.
Der Weg links beim Früebüel führt entlang der mit Birken gesäumten Strasse zum Buschenchappeli, mit Tischen, Bänken und Feuerstelle.
Etwa 150 m von hier liegt das Restaurant Pfaffenboden mit grosser  Terrasse und interessantem Ausblick. 
Der Weg rechts nach den landwirtschaftlichen Gebäuden führt zum Pfaffenboden. 

Beim Früebüel bietet sich im Sommerhalbjahr ein besonderer Anblick: unter dem Dach der grossen Scheune befinden sich etliche Schwalbennester. Es herrscht emsiger Flugverkehr. Die Eltern lassen sich beim Füttern ihres Nachwuchses nicht stören.

Ab Buschenchappeli bestehen viele Möglichkeiten für den Weg zurück zum Zugerberg oder nach Aegeri. 
 

Buschenchappeli, Rigi Moor lake in Eigenried
Buschenchappeli. 
Im Hintergrund Rigi
Moor-See im Eigenried. Nach der Abzweigung beim Ewegstafel.
moorteich3.gif (3994 Byte) Skizze zum Moorteich
 

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Zug - Zugerberg - Unterägeri

Vom Pfaffenboden ist es nicht weit nach Unterägeri. Nach etwa 1 km der Asphaltstrasse entlang treffen wir auf eine Kreuzung: scharf rechts geht's nach Walchwil. Links (Wegweiser "Alpli/Wildspitz") treffen wir bald auf zwei weitere Kreuzungen. Wir folgen den Wegweisern "Ochsenfeissi". Bei der  zweiten Kreuzung, einem grösseren Platz, der zum Parkieren und für die Holzlagerung benutzt wird, gehen wir links und betreten einen angenehmen Waldweg. Nach kurzer Zeit treffen wir auf den Hof Ochsenfeissi mit dem beliebten Restaurant Sonnegg, welches mit PKW erreichbar ist ab Unterägeri. Von hier sind es noch etwa 40 Minuten zu Fuss nach Unterägeri zur Bus Station.

Alternative

Wenn Sie die Strasse hinter dem Restaurant Vordergeissboden hochgehen, treffen Sie auf das "Hünggigütsch Sätteli" (5 Min). Von dort führen zwei Strassen nach Unterägeri hinunter. Die Strasse zum "Boden" führt gemächlich hinunter zu den Schiess-Ständen, dem Skilift und einem populären Restaurant. Von dort geht's weiter zum Dorfzentrum (Zeit ca. 40 + 20 Min.)

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Zug - Zugerberg - Allenwinden

Die Strasse hinter dem Restaurant Vordergeissboden führt hinauf zum Hünggigütsch Sätteli. Dort führt der linke Weg zur Brunegg und zum Schmittli. Etwa nach einer halben Stunde verlassen wir bei der Brunegg den Wald. Kurz nach dem Restaurant, beim Brunnen wählen wir den Feldweg links, der uns nach Allenwinden bringt. Wir geniessen den herrlichen Ausblick über die bewaldeten Täler und zum Gubel hinüber. Wir werden an die die Zeit erinnert, als hier nach ein Gletscher lag.

In Allenwinden können wir den Bus zurück nach Zug nehmen.
Wenn wir etwa 300 m der Hauptstrasse entlang Richtung Baar gehen, treffen wir rechts auf den Weg zur Wildenburg und Tobelbrücke. Der Pfad führt dem oberen Rand des Schwarzenbach Tobels entlang.
Bei der Wildenburg überqueren wir das Tobel und nach kurzer Zeit sind wir bei der Bus Haltestelle Tobelbrücke.

Wir können abermals unsere Wanderung verlängern: hinunter zu den Höllgrotten und nach Baar, oder auf herrlichen Wanderwegen über die Oberallmend, erst durch den Wald und später dem Waldrand entlang  nach Baar.

Zugerberg-Sibrisboden-Allenwinden

6 km, 1.5 Std.

Von der Bergstation der Zugerbergbahn geht’s am Restaurant Vordergeissboden vorbei und die Asphaltstrasse hinauf zum Hünggigütsch Sätteli. Wir bleiben vorerst auf der Asphaltstrasse. Nach der Linkkurve, nach etwa 200 m beginnt rechts ein markierter Wanderweg, der sich hinunter windet und bei Sandblatten den Wald verlässt.

Huenggi.jpg (47281 Byte)Das Gelände hier im Hünggi fällt nun sanft ab und der Blick wandert hinunter nach Unterägeri, über den See.

Weiter unten, nach der weiten Weg-Schleife mit dem Sibrisboden.jpg (19748 Byte)Hubertus-Chalet, rückt die extrem lange Verteidigungsmauer, genaugenommen ein künstlicher Graben innerhalb zweier Mauern, im Sibrisboden ins Blickfeld. Die Tankfalle ist ca. 600 m lang, umgeben mit zugehörigen weiteren Stellungen. Sie ist ein überbleibsel der Verteidigungs-Stellungen im zweiten Weltkrieg. Siehe “Geschichte”.

Bei der Strassenkreuzung wählen wir die Strasse nach links, Richtung Brunegg.

Nach etwa 500m führt sie in einem scharfen Bogen hinunter zur Mülischwändi und zur Hauptstrasse Zug-Aegeri. Wir wählen aber den Pfad geradeaus. 

Er führt entlang des Waldes, dem Rand des Zigermoos entlang, schliesslich westlich durch den Wald und Richtung Brunegg. Nach dem Waldweg öffnet sich die Sicht und nördlich Voraus meldet sich die Albiskette. Gegenüber in östlicher Richtung sehen wir das Kirchlein auf dem Gubel.

Von der Kreuzung Unterbrunegg mit dem Brunnen befindet sich das Sommerrestaurant Brunegg etwa 150 m links, etwas weiter oben. Unser Weg setzt sich geradeaus fort nach Unterstock und dann weiter zur asphaltierten Zugerbergstrasse.

Nach etwa 100m führt links ein Fussweg dem Schwarzenbach entlang zur Hauptstrasse Baar-Allenwinden.

Eine Bushaltestelle befindet sich beim Löwen, nach etwa 200m.

Zugerberg-Sibrisboden-Neuaegeri

5 km, 1.3 Std.

Nach Sibrisboden folgen wir nach der Kreuzung der Asphaltstrasse rechts Richtung Rämselbrüggli. Nach etwa 600m folgt links ein Feldweg, der uns zur Brücke über den Rämselbach führt. Hier haben wir verschiedene Möglichkeiten, um nach Unterägeri zu gelangen.

Wir biegen links ab und folgen dem exzellenten Wanderweg entlang dem Bach zur Hauptstrasse Zug-Aegeri.

Der nächste Bushalt befindet sich beim Restaurant Rössli.

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Pfaffenboden über Panoramaweg

Von der Bergstation der Standseilbahn führt der Weg über die Felsenegg zur Asphaltstrasse, dann eine kurze Strecke durch den Wald und durch die Ebene zum Ob. Horbach. Von dort geht's weiter, an Bauernhöfen und Feldern vorbei, zum Teil mit prächtiger Aussicht auf und über den Zugersee.

Zum Stafel steigt die Strasse etwas an, aber bald gelangen wir zur Kreuzung Alpli/Wildspitz und Buschenchappeli. Wir wenden uns nach links und gelangen nach etwa 15 Minuten zum Pfaffenboden. Das Buschenchappeli treffen wir auf dem Weiterweg nach Fiselstuden, Räbrüti, Hünggigütsch, Vordergeissboden.

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Räbrüti, Kinderspielplatz, Ewegstafel

Den Spielplatz erreicht man am Schnellsten von der Station Zugerberg über den Wanderweg Richtung Buschenchappeli, oder ab Vordergeissboden entlang der Asphaltstrasse Richtung Buschenchappeli. (je ca. 15 Min).

Für Wanderer ist der Weg hinter dem Restaurant Vordergeissboden interessanter. Er führt hinauf zum Hünggigütsch Sätteli. 
Hier wenden wir uns nach rechts Richtung Räbrüti. Bei der folgenden Weggabel wandern wir aber nicht hinunter zum Spielplatz, sondern gehen noch ein Stück geradeaus weiter. 
Bei der nächsten Abzweigung dann wählen wir den Weg nach rechts zum Ewegstafel. 
Von dort führt dann der Weg zurück zur Bergstation.

spielpl1.JPG (22554 Byte) spielpl2.JPG (16429 Byte)
Spielplatz

Oberhalb des Spielplatzes Schattwäldli sind seit kurzem Skulpturen, zumeist Wald-Tiere, zu bewundern. Sie sind in abgeholzte Baumstrünke geschnitten. Bemerkenswert ist, dass die Figuren mit der Motorsäge geschnitten wurden.
Damit ergibt sich vielleicht für Kinder ein interessantes Suchspiel: wo ist welches Tier zu sehen.
In der Skizze sind die ungefähren Standorte eingetragen.

Für Wanderer, die kurze Routen bevorzugen, ergibt sich eine abwechslungsreiche Route von der Station Zugerberg über Vordergeissboden, Hünggigütsch, Räbrüti, dann (nach überqueren der Asphaltstrasse) Richtung Ewegstafel und zurück zur Station Zugerberg.

Beim Vordergeissboden bietet sich der kurze Umweg über den Aussichtspunkt Hochwacht an:
Beim Parkplatz den Pfad hinauf zur weithin sichtbaren Kuppe. Ein nicht markierter Pfad führt von dort an der Antennenanlage vorbei. Nach etwa 100 m trifft man linkerhand auf die Service-Strasse, die nach weiteren ca. 100 m in die Asphaltstrasse Unterägeri-Zugerberg mündet. Für die Wanderung zur Räbrüti geht's von dort rechts hinauf zur Höhe Hünggigütsch Sätteli.

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Zugerberg, Kroki Skizze mit Spazierweg "Räbrüti" und ungefähre Standorte der Holzfiguren.

Vielleicht eine Art OL: wo ist welches Tier?

Lösungen: A4, B5, C1, D6, E10, F7, G9, H3, J8, K2 

 

Interessante Links zum Thema Wald
Wald-Site www.wald.ch/
Bauernverband www.bauernverband.ch/
Tierpark
Goldau
www.tierpark.ch
Marder www.swissferret.ch/

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